19.03.2013

Nachdem wir ja im Herbst unser "kleines" Welpentreffen im Pfälzerwald - sozusagen für die "Südländer" - hatten, hat es jetzt hier bei uns im Harz das nächste Wiedersehen gegeben. Bonnie, Line und Milka sind zu ihrer Mama Mütze gekommen. Und was hatten die vier Spaß zusammen. Anfangs waren natürlich alle etwas schüchtern, was sich aber sehr schnell legte. Nach dem Mittag stand dann ein Spaziergang im Schnee an, eine echte Toberunde.
Wir waren sehr glücklich, die "Kinderchen" so fröhlich und gut entwickelt zu sehen. Zum Kaffee bei uns waren dann alle Hunde müde, Gelegenheit noch einen Blick auf die Zähne, Ohren und Fell zu werfen. Später hatten wohl alle eine ruhige Heimfahrt mit glücklich träumenden Hunden. Hier noch einige Eindrücke von den "Wintermützekindern".

 

05.08.2012

Am Montag hat unser Aragon (Ari) Besuch bekommen. „Guten Tag, ich bin ab jetzt Dein großer Bruder“ hat er gesagt. „Nun gut“, hat sich Ari wohl gedacht, „dann kuschel ich jetzt mit Dir, statt mit meiner Mama!“ Ari ist mit seinem neuen Herrchen und seinem „großen Bruder“ bis nach Baden Württemberg gereist und er hat sich, wie die erste Rückmeldung zeigt, schnell eingelebt. Crisou, sein neuer großer Bruder, hat seine anfängliche Eifersucht wohl sehr rasch überwunden und zeigt dem Ari jetzt die schwäbische Alb. Viel Vergnügen ihr beiden und vor allem viel Spaß und Freude für Familie Schmid.

Bobby blieb noch bis zum Samstag bei Mütze und uns. Und was hatten die beiden Spaß miteinander! Die Mama-Mü hat uns noch mal richtig gezeigt, was für eine tolle Mutter sie ist. Alleine im Garten sein fand Bobby natürlich sehr langweilig! Meist zweimal am Tag hat er jetzt Ausflüge mit uns gemacht und auch schon eine Menge gesehen. Die Welt ist groß und will bestaunt werden! Und dann die Toberunden mit Mütze! Zwei glückliche Doesjes lachen und kichern, kegeln über und untereinander und sind einfach übermütig.

Da wurde unsere Mütze noch mal zum Kind!

Am Samstagmorgen haben wir nochmal einen richtig schönen Abschiedsspaziergang mit den beiden gemacht. Damit Bobby seine Heimfahrt ganz sicher verschläft, hat Mütze noch mal alles gegeben.... (fragt sich wer länger geschlafen hat).

So, und nun wird Bobby vom „Harzer Holländer“ zum „Berliner Jungen“. 3 Kinder werden für stete Unterhaltung sorgen.

Viele Grüße und alles Gute und einen dicken Schleck von Mama Mütze!

 

Puh, das war also Bommel-Mützes A-Wurf!

Schön war's, ihr Lieben. Viel viel Arbeit liegt hinter uns, aber noch viel mehr Freude und Glück. So klein waren sie! Auf eine Hand paßte jeder, und am Ende waren es zusammen fast 30 Kg. Wie viel Kilo Zeitung wir wohl ausgelegt und wieder eingesammelt haben? Gegen die Tonnen von Staunen, Freude und Spaß mit Sicherheit nur ein Klecks.

So viele Menschen haben uns bis hierher begleitet und werden unsere „Schätzchen“ z.T. ein Leben lang begleiten. Danke!

Und einen riesigen Dank an „unsere Beiden“. Bommel hat es mit Sicherheit nicht immer leicht gehabt, fand doch manch „richtiger Spaziergang“ erst Abends statt. Unsere Mütze darf jetzt wieder „Wildschwein spielen“, sich im Teich vergnügen und danach im Wald wälzen... Mütter machen so etwas ja nicht (!!!!), aber jetzt....

Zum Schluss einen großen Dank an die vielen Besucher, die dafür gesorgt haben, dass unsere Kleinen sich sehr eng an Menschen binden. Vor allem an die Kinder, die dafür sorgten, dass unsere A's zu guten Kinderhunden werden. An unsere eigenen Kinder natürlich auch, für's Hundehüten, Bespielen und Kümmern und manchmal auch Essenkochen und mehr ....

Jetzt beginnt hier erstmal die große Bommel-Mützen-Kümmer-Dich-Zeit. Immerhin sind ja Sommerferien und manche lange Wanderung wartet noch. Auf jeden Fall freuen wir uns über jede Nachricht von unseren Süßen und sind gespannt, was ihr uns beim ersten Treffen noch alles zu berichten habt.....

 

27.07.2012

Nach einer kleinen Sendepause heute Neuigkeiten aus dem Bommel-Mützen Garten: der Sommer ist da und die „Jungs“ genießen!
Nachdem Anni am Sonnabend in ihr neues Leben aufgebrochen ist, hatten die beiden erst mal eine kleine Pause. Der Sonntag war sehr ruhig und gemütlich.
Anfang der Woche fing dann auch für Ari und Bobby ein wenig mehr der Ernst des Lebens an: Auf dem Tagesplan steht jetzt Leine gehen, Autos gucken und die Umwelt außerhalb des Gartens in Ruhe erkunden. Die Tage mit den Beiden sind jetzt wesentlich strukturierter und damit „planbarer“.
Morgens in der Frühe nach wie vor eine heftige Toberunde, möglichst mit Mütze zusammen.
Über Tisch und Bänke, am Besten man schmeißt die Bande gleich raus in den Garten! Und ab geht die Post...
Danach Frühstück und eine kleine Pause, dann der erste Ausflug mit und ohne Leine.
Man trifft erstaunte Nachbarn, neugierige Kinder, Radfahrer und Autos, vielleicht auch noch riesige Müllautos oder andere Ungeheuer! Zu Hause wird getauscht, weil einzeln staunt es sich lauter!
Danach wieder toben und eine längere Schlafpause bis mittags. (Die „Großen“ müssen ja auch mal raus...)
Die endlich eingekehrte Mittagshitze verdöseln die beiden so im Garten, buddeln mal im Sand oder raufen mal um ein Spielzeug. Spielen mit uns ist auch eher träge, da lässt man sich lieber den Bauch kraulen.
Der Mittagstisch scheint auch nicht unbedingt nötig zu sein. Dann eine ausgiebige Siesta, nett im Schatten im grünen Grase oder kühl mit Belüftung von unten auf dem Gitterrost vor der Treppe.
Aber dann gegen Abend! Da kann ruhig noch mal ein großes Abenteuer anstehen. Heute waren wir zum Beispiel am Teich.
Erst herrschte großes Erstaunen über sooo einen großen Trinknapf. Geschmacklich für gut befunden wagte Bobby dann die Pfoten ins Wasser zu setzen. Nicht schlecht...
Und als Frauchen dann einfach ein paar Schritte voranging waren sie beide ganz mutig. Wasser ist toll, kühlt und planschen kann man auch.
Das nächste Mal wird bestimmt schon ein bisschen wild, weil Angst haben die beiden nicht...

Da ja der Rückweg auch noch anstand, haben wir den Teichbesuch erst mal nicht zu lange ausgedehnt.
Zu Hause hat Mütze die Gelegenheit noch mal genutzt und eine ganz wilde Toberunde angezettelt.
Irgendwann haben die Jungs dann die Flucht hinter´s Sofa angetreten (da kommt Mütze nicht hin... ätschi-bätschi!!!)
Puuh, und dann liegen die beiden Süßen ganz unschuldig da und durchträumen nochmal diesen schönen Sommertag!

21.07.2012

Heute am Samstag ist unser letztes Schapendoes-Mädchen, die Anni, bei ihrer neuen Familie eingezogen. Anni ist ihrer Mutter Mütze sehr ähnlich, vom Typ wie vom Wesen her. In der letzten Woche haben die beiden sich hier noch königlich amüsiert, bei lustigen Spiel- und Schmuserunden! Einfach Schön!

Anni wohnt jetzt in Baden-Württemberg bei Tanja und Hilmar. 3 Kinder stehen zum Bespaßen und Behüten bereit. Danke an Euch und viel Spaß mit der Minimütze Anni.

So, und nun bleiben uns noch die beiden Burschen Aragon und Anton-Bobby. Für sie fängt jetzt auch ein wenig „der Ernst des Lebens“ an. Erste kleine Runden an der Leine und mit „Auto gucken“ haben sie mit Bravour gemeistert. Es wird ihnen bestimmt nicht langweilig werden, zumal ja jetzt Ferien sind und das Bespaßungspersonal noch mehr Zeit hat....

Viel Glück, Anni, wünschen Dir Bobby und Ari.

 

18.07.2012

Gestern am Dienstag fuhr der Zug für zwei unserer Hundekinder Richtung Norden:

Antje Bonnie wird jetzt ein Bremer Mädchen. Heike und Peter wünschen wir viel Spaß und Freude mit ihr.

Und die kleine Aline bleibt in Niedersachsen. Ein langes und fröhliches Leben mit ihrer neuen Familie wünschen wir natürlich auch ihr.

Erste Rückmeldungen zeigen, dass alle drei gut gelandet sind und sich auch schon ihr neues Heim erobert haben. Wir sind gespannt auf neue Geschichten und Berichte von ihnen!

Die drei „zurückgebliebenen“ machen heute einen etwas bedröppelten Eindruck. Sie schlafen viel und müssen sich scheinbar erst neu sortieren. Man hatte ja doch hier und da seine Lieblingsgeschwister zum Toben und Raufen... Dafür kümmert sich Mütze noch mehr um sie und animiert sie zum herumkaspern.

Für Anni naht der Abschied schon am Wochenende. Die beiden Rüden Aragon und Anton Bobby

bleiben urlaubsbedingt noch etwas bei uns im Harz. Von ihnen werden wir dann weiterhin schöne Geschichten und Bilder haben. Und für uns verzögert sich die „große Leere“ nach dem Wurf noch ein wenig.

16.07.2012

… da waren's nur noch fünf …

Heute hat uns die erste Minimütze Richtung Hessen in sein „eigenes“ Hundeleben verlassen. Viel Glück Milka, ganz viel Spaß und Spiel auch ohne uns, sollen wir noch von der „Restbande“ rufen!! Natürlich auch von uns alle gute Wünsche für eine glückliche Zukunft!

Das letzte Wochenende mit allen Welpen war ruhig und friedlich. Viel Regen und Kälte machten die Gartenaufenthalte nur zu den Wach- und somit Spielzeiten möglich. Jeder war auch öfter „draußen“ außerhalb unserer Welpenzone unterwegs. Der vordere Garten ist auch sehr interessant und für unsere Welpen vor allem fast unbekannt. Hier hat Mütze die Gelegenheit genutzt, ihre Kinder noch mal einzeln zu bespielen und zu betoben. Einfach herrlich anzuschauen! Und auch die Autos und Fußgänger draußen auf der Zufahrt wurden bestaunt. Das „Einzelprogramm“ schien allen gut zu gefallen, also fand es öfter statt, soweit das „Personal“ reichte. (Die Jugend von heute ist halt auch viel beschäftigt...)

Die Toberunden der Kleinen lassen sich wunderbar durch Zaulespiele, Stockfangen, Menschen beklettern usw. ergänzen, so dass alle hinterher müde und glücklich wieder in ihre Höhle fallen. Zeit für uns, aufzuräumen, Papierkram zu erledigen, Wäsche aufzuhängen, Mails und Interneteinträge schreiben ….. Bis zur nächsten Wachzeit mit Fröhlichkeitsgarantie.

 

 

12.07.2012

Heute haben Mützes Kinder wieder einen großen Schritt ins Hundeleben gemacht – größer als der, der für manchen inzwischen als Sprungübung angesehene, um ins „welpenfreie“ Restwohnzimmer zu gelangen... Nein, viel größer, denn die Tierärztin war hier und nun sind alle gechipt und geimpft.

Alle Welpen haben ihre Sache prima gemacht. Auch, wenn drei beim großen Pieks mit dem Chip ein wenig gejammert haben.

Ist ja schließlich nicht sooo selbstverständlich, sich von fremden Händen anfassen zu lassen, Zähne zu zeigen, Temperatur zu messen, ….., und sich stechen zu lassen. Dieser große Schritt ist jedenfalls getan. Morgen am Freitag kommt schon die Zuchtwartin, bevor es nächste Woche für 3 Welpen schon in die große Welt hinaus geht (schniiiiiief).

Am letzten Wochenende haben wir unseren 2. Ausflug mit dem Auto gemacht. Bei seltenem Sonnenschein ging es los und nach kurzer Fahrt waren alle eingeschlafen!

Im Wald waren aber dann alle wieder munter, so daß Mütze ihren Kindern zeigen konnte, wie schön es draußen ist. Und rennen können sie.... Mütze hat die Gelegenheit genutzt, um viel mit ihren Kindern zu spielen. Sie ist immer noch eine sehr liebevolle Mutter und spielt mit ihren Minis. Jeder kommt mal dran, nur wenn sie alle gemeinsam an ihr herumzupfen wollen, flüchtet sie. Aber im Wald war ja auch genügend Platz...

Der Ausflug schien allen, inklusive Begleitpersonal, Freude gemacht zu haben. Beim Spielen geht es inzwischen deutlich geräuschvoller zu. Wir können: quietschen, fauchen, brummen, knurren, jammern und vor allem auch bellen! Zwar noch sehr niedlich, aber sie üben ja noch. Gerade morgens denkt man, die Bande hat einen wilden Watz gefrühstückt. Da wird schon mal geräuschvoll um die Ecken gerannt. Wehe dem, der gar mit nackigen Füßen oder nur im Schlafanzug hereinkommt....

Morgens ist die wildeste Spielzeit, danach ist dann nochmal Pause, bevor es später dann in den Garten geht. Dort ist nach wie vor der Sandplatz sehr beliebt. Der Holzstamm muß öfter von uns neu gesichert werden, weil er unterhöhlt und damit abrutschgefährdet ist. Er dient doch als bevorzugter Platz für die „von-oben Kämpfer“.

Die Rangel- und Raufereien sind in der Regel recht ausgeglichen.Gehen sie sich doch mal zu heftig gegenseitig an die Knochen, kommt Mütze gleich gelaufen und trennt und mahnt die Kleinen! Ihr ist daran gelegen, dass in ihrem Garten nicht geprügelt wird, sondern gepflegt nach guter Hundesitte gerauft wird!

Sind die Minimützen irgendwann müde, können sie schon recht deutlich zeigen, ob sie im Garten im Hundehaus schlafen möchten. Alternativ nutzen sie den Transportservice in die trockene Küche. Dort haben sie sich inzwischen den Platz neben der Spülmaschine zum Schlafen ausgesucht – mitunter mit entspannendem „Wasserfallfeeling“. Und dann schlafen Sie wieder bis zur nächsten „Abenteuer-Spiel-Spaß“ Zeit mit Wohlfühlgarantie.

 

08.07.2012

Inzwischen haben uns fast alle Familien die Namen für ihre neuen Familienmitglieder genannt. In der Menueleiste oben sind ab jetzt die "offiziellen" Namen genannt. Die Rufnamen weichen teilweise davon ab.

In den Kurzporträts haben wir auch aktuelle Bilder eingestellt.

02.07.2012

So ein spannendes Wochenende! Am Samstag war wieder Gartentag angesagt. Bei Sonnenschein und Wärme waren unsere Süßen den ganzen Tag draußen an der frischen Luft. Viel Besuch war hier, um zu begutachten, auszuwählen, zu spielen und zu schauen. Trotz der immer noch recht kurzen Wachphasen und somit Spielzeiten, waren hoffentlich alle glücklich!

Die Welpen hat's gefreut, die Nacht war trotz des Gewitters sehr ruhig. Beim Spielen stehen jetzt Raufen und Rangeln ganz oben auf der Programmliste. Es finden sich schnell Zweiergespanne und Dreiergespanne, die aber immer unterschiedlich besetzt sind. Die Regeln sind klar: Schubsen, drängeln, schieben, Ohren lang ziehen und beißen ist erlaubt. Aber alles nur bis einer/eine quietscht. Dann ist Spielpause, man schüttelt und sortiert sich und dann geht’s weiter. Ganz selten wird es so heftig, dass Mütze oder wir trennen, meistens löst sich der Knoten vorher in Rennen und Umherflitzen auf.

Dann gibt es auch richtige Entdeckerrunden, in denen man die noch unbekannten Ecken des Welpengartens erkundet. Die Box zum Schlafen wird recht gut angenommen, aber auch im Gras oder auf den kühlen Steinen ruht es sich gut.

Der Sonntag war dann leider wettermäßig wieder nicht so toll. Dafür gab es wieder großes Abenteuer in Form des 1. Autoausflugs. Unsere ersten Aufenthalte im Auto in der Vorwoche waren für die Welpen eine Einladung zu einer neuen Spielstätte, z.B um auf Gummimatten herumzukauen, jedenfalls völlig entspannt. So nutzten wir den Sonntagmorgen um zu viert (Menschen), besser zu zwölft (Menschen + Hunde) einen kleinen Ausflug zu machen. Nach einer sehr kurzen Fahrt bewegten wir uns auf einem  schönen Waldweg. Alle fanden es spannend, sich im hohen Gras zu kugeln, sooo lange geradeaus zu laufen oder sich mal auf dem Schotterweg zu raufen. Mütze war ganz lässig und souverän immer dabei und zeigte ihren Kindern die große Welt.

Zu Hause freuten sich dann alle über eine gute Mahlzeit und über die, wie überraschend, noch vorhandene Kinderzimmer-Wurfkiste. Da wurde nochmal gehüpft und getobt, bevor die neuen Eindrücke erst mal schlafend und träumend verarbeitet wurden.

 

29.06.2012

Heute war „Tag der guten Prägung und Desensibilisierung“ bei uns.

Los ging es eigentlich am Morgen mit einem ausgiebigen Spiel, Spaß, toben und raufen im endlich sommerlichen warmen Garten. Helmut hatte heute Urlaub, so dass auch Herrchen dran glauben musste und von spitzen Zähnchen bearbeitet wurde!

In der Schulpause der nahe gelegenen Grundschule rückten dann etliche Kinder an, die teils verschlafen, teils aber auch sehr interessiert beklettert und beknabbert wurden.

Da wir in der Nachbarschaft gerade mehrere Baustellen haben, wurde das Ganze wieder von Presslufthammer, Bagger und Kettensägen-Geräuschen begleitet. Der wöchentliche Sirenenalarm gegen 12:00 Uhr ist ja schon bekannt.

Nachmittags, wie so oft Freitags: Rasen mähen, damit man das Wochenende darauf genießen kann. Bei uns der Sohn und gleichzeitig nebenan die Hausherrin um die Wette, weil ein Gewitter aufzog.

Rechtzeitig zum Regen sind alle Hundekinder wieder in der Küche und Mütze denkt: Warum nicht mal 'ne Runde Milch halb auf dem Balkon und halb in der Küche mit Donnergetöse und Platzregen! Prima, und allen schmeckt's und dazu noch die Feuerwehr, weil wohl irgendwo ein Keller voll läuft, Besucherkinder die im Flur Ballspielen, nasse Pfoten vom Regen… Und während des ganzen Trubels spielen und schlafen unsere Kleinen völlig unbeeindruckt und können sich auf den Schutz ihrer Mama verlassen.

Na, dann auf eine geruhsame Nacht, die habt ihr Euch heute verdient Jungs und Mädels!

Und - wozu brauchen wir die Geräusche CD? Ein anderes Mal vielleicht....

 

26.06.2012

Heute waren die Minimützen endlich mal „so richtig“ im Garten unterwegs. Leider hat uns bisher das Oberharzer Schmuddelwetter oder das „Schlafmützchen“ häufig einen Strich durch die Rechnung gemacht. Viel, viel Regen, Wind und Kälte lädt nicht gerade oft ein, draußen in der Wiese zu liegen.

Zum Glück haben wir ja auch den Balkon direkt vor der Küche, so dass wir nicht völlig auf Freiluftaufenthalte verzichten müssen. Aber Garten, Wiese, Sandkasten und dunkle Ecken zum Entdecken sind doch noch viel schöner.

Und flitzen können die Kleinen! Man hat ihnen die Freude über so viel Platz heute richtig angemerkt.

Die Weiße schien erst einmal genau die Grenzen abzulaufen und meckerte auch prompt an einigen Stellen über unsere Vorstellung, wo Schluss für Welpenpfoten sein soll. Für sie ist die Welt am Welpenzaun nicht zu Ende! Nein, auch im Wohnzimmer überklettert sie inzwischen mühelos unsere Absperrung. Doof nur, dass wir die Erhöhung schon parat hatten... (Pöööh - Spielverderber!)

Mütze kümmert sich nach wie vor sehr besorgt und lieb um ihre Kinder. Sie säugt im Stehen und Liegen, wenn die Kleinen ihr noch die Chance geben sich hinzulegen. Sie genießt satte zufriedenen Minis, die auf ihr herumklettern.

Der Rosa Rüde ist der Kuschel-Muschel schlechthin und lässt sich liebend gern seinen plüschigen weißen Bauch lecken. Wenn die Kleinen zu heftig raufen und knurren, gibt es gleich einen Rüffel von Mama Mütze. Zanken und böse werden gefällt Mütze gar nicht! Da sortiert sie die Kleinen gleich auseinander.

So ein Mama-Dasein ist manchmal doch sehr anstrengend und keiner kann am Abend so tief seufzen wie unsere Mütze!!

 

 

24.06.2012

Eine aufregende Woche liegt hinter uns. Viele Besucher und viele neue Eindrücke für die Minimützen.  Heute gibt es nur einige neue Bilder im Album.

 

20.06.2012

Neues aus der Minimützewelt: Das Leben ist schön! Das Essen schmeckt, die Sonne scheint und alle lieben uns! Was kann es Besseres geben!?
Am Montag waren die Kleinen das erste Mal im Garten. Sie haben sich diese ganz neue Welt zunächst aus der sicheren Umgebung einer Strandmuschel angeschaut. Alle haben schön in der Sonne miteinander gespielt. Dann trauten sich auch Einige schon auf den Rasen - uih der piekst ja von unten!

Von Mütze gab es noch einen Milchshake im Stehen und dann war die kleine Bande auch schon wieder erschöpft. Den verdienten Schlaf haben sie dann noch draußen genommen, bevor es per Einkaufskorb wieder ins Wohnzimmer ging. Inzwischen haben wir drinnen mal wieder umgebaut. Der Flur und die Küche sind jetzt auch erobert und seit heute fest in "Mützenkinderpfote". Lustig, wenn während unseres Mittagessens plötzlich so ein Mini um die Ecke schaut und uns dann um die Füße poltert!

Bommels Kissen in der Küche wurde erst von Quieki im Alleingang inspiziert und für gut befunden. Nach einigem Gehopse und Luftsprüngen darauf meinte sie dann: "Es steht mir auch" und legte sich lang hin, schon mal "großer Hund sein" probend. Im Flur warnt jetzt ein Schild die Besucher vor querenden Minimützen.

Besucher kommen ja jetzt häufiger, sehr zur Freude der Welpen. Die bei fast allen, außer den "Großen" (Quieki und Rosa Rüde) vorhandenen Zähnchen können gleich an verschieden großen Menschen ausprobiert werden - schüchtern sind sie überhaupt nicht!
Mütze hat nichts dagegen, fremde Menschen an ihre Kinder zu lassen. Aber bitte immer nur in ihrer Gegenwart. Da ist sie doch noch ganz die fürsorgliche Mama. Wenn sie meint, dass es nun aber reicht, ruft sie alle Kinder an die Milchbar.

Tagsüber bekommen die Welpen jetzt schon 3 Mahlzeiten von uns. Leider ist unser Welpenrundnapf viel zu riesig. Wir werden ihn umtauschen müssen. Bis dahin genießen die Kleinen ihr Futter vom Porzellanteller. Und es schmeckt ihnen und Mütze verputzt die Reste mit Freude und Genuss.

Die Bilder zu diesen neuen Abenteuern finden sich im Album.

 

17.06.2012

Wir haben die Einzelbeschreibungen der Welpen aktualisiert.

13.06.2012
Seit Montag bekommen die kleinen Minimützen Tartar zugefüttert! Das Benehmen an der Milchbar läßt jetzt doch stark nach. Da wird gedrängelt und gerauft, geschubst und geschoben - wie beim "Kampf am kalten Buffet" nur halt am Warmen!

Da drei Welpen gewichtsmäßig deutlich vorne liegen (Quieki und Rüde Rosa führen mit knapp 1600 g) denkt man ja gleich an Ungerechtigkeiten bei der Verteilung. Ist aber nicht so, denn die "Kleinen" (Rüde Strich und das Kreuzchen) sind da sehr geschickt und können sich schlangengleich mittenrein schieben! Trotzdem, die Zeit war reif.

Erst gab es Tartar und heute auch schon breiiges Babyfutter vom Tellerchen dazu. Alle haben sich erstaunlich geschickt angestellt. Die ganz große Sauerei mit Futter an den Füßen und Ohren blieb aus und Mütze freute sich über ein schönes Resteessen. Obwohl alles  abgewogen wurde, war es natürlich zu viel und das steht selbstverständlich Mütze und auch der Bommel zu.

Bommel sind die Babys immer noch etwas unheimlich. Sie liegt mit im Wohnzimmer und läuft auch ganz selbstverständlich durch den Kinderauslauf. Aber mal genauer schauen oder gar eines beschnuppern möchte sie eindeutig nicht.

Dafür genießt Mütze ihre Kinder um so mehr. Häufig liegt sie mit in der Wurfkiste oder davor und dient den Kleinen als Kletterturm. Auch zum Zaulen und Kuscheln oder auch nur zum Müde-Nuckeln ist Mama Mütze bestens geeignet.

Wer interesiert sich für die Fußball EM? Wir haben das bessere Programm!

 

10.06.2012

Seit Freitag haben wir Mützes Wohnzimmer vergrößert. Mit den offenen Augen und Ohren stieg natürlich auch deutlich die Neugier auf die Welt außerhalb der Wurfkiste.

Die (notwendige) Erhöhung des Einstiegs irritierte  Mütze etwas. Vorher konnte sie einfach die Füße etwas heben und hineinstiefeln, während sie jetzt einen kleinen Hopser machen mußte. Wir wählten daher recht schnell die Variante der "offenen Tür". Zur Freude der Hundkinder, die alle ohne zu zögern die kleine Stufe herunterpurzelten und den neuen Untergrund und auch das erste Spielzeug entdeckten.

Leider fällt diese Neugier doch noch immer sehr schnell der Müdigkeit zum Opfer. Nach kurzer Zeit der neuen Entdeckungen liegen alle doch wieder und schlafen friedlich!
Da Mütze jetzt natürlich nicht mehr ständig bei ihren Kindern liegt, gibt es nun auch andere Kuschelmöglichkeiten in Form von großen Hunden, kleinen Hasen und wilden grünen Krokodilen!

 

06.06.2012

Heute am 17. Tag ihres jungen Lebens haben alle die 1 Kg Marke geknackt!
Das Wiegen wird schon schwieriger, weil zappeliger und unruhiger. Bald werden wir die kleine Küchenwaage gegen die größere austauschen, damit auch die Waagschale mitwachsen kann.
Alle Mützekinder haben die Augen jetzt geöffnet. Manchmal sitzt der eine oder andere ganz versonnen in der Wurfkiste und es sieht so aus, als ob er diese neue Welt ganz erstaunt anschaut.
Seit heute morgen erkennt man deutlich, dass die Kleinen mit ihrer Umwelt Kontakt aufnehmen. Nach dem Trinken kugeln sie noch eine Weile übereinander, beschnuppern sich die Pfoten oder lecken sich gegenseitig die Schnäuzchen. Auch auf Mama Mütze herumzuklettern scheint jetzt schon sehr viel Spaß zu machen.

Nach ungefähr 5 Minuten fallen dann die meisten wieder ins Verdauungskoma, natürlich nicht ohne sich vorher einen kuscheligen Nachbarn gesucht zu haben!
Die erste Entwurmung haben alle ohne Probleme hinter sich gebracht. Die Paste scheint nicht so schlecht zu schmecken und alle haben es brav heruntergeschluckt.

03.06.2012

Heute gibt es einige technische Neuigkeiten:

Ab heute möchten wir unsere kleinen Bommel-Mützen etwas genauer vorstellen. In der Menü-Zeile oben finden sich die "Arbeitsnamen", die jeweils zu einer kurzen Beschreibung führen.

Jeder und jede hat sozusagen einen "Arbeitsnamen" von uns bekommen, der sich an äußeren Merkmalen orientiert. Da die Welpen recht unterschiedlich gezeichnet sind, können wir gut auf Bändchen oder andere Markierungen verzichten. Die Namen sind sehr spontan entstanden und sollen uns in erster Linie beim Wiegen usw. helfen. Ihre entgültigen, richtigen Rufnamen bekommen alle erst in der 8. Woche, wenn klar ist, wer in welche Familie geht. Selbstverständlich bestimmen die neuen Bommel-Mützen-Besitzer den Namen ihres Hundes mit. Bei uns werden wohl alle bis zur Abgabe nur Baby o.ä. gerufen.

Wir haben die Reihenfolge der Beiträge so geändert, dass der aktuellste Beitrag immer oben erscheint. So ist leichter zu sehen, ob es etwas Neues gibt!

31.05.2012
Heute sind die Mini-Bommel-Mützen schon elf Tage alt.
Bei einigen erkennt man schon deutlich das Bemühen, auf die Beine zu kommen. Sie torkeln dann wie Betrunkene durch die Wurfkiste, wenn Mütze als Milchbar erscheint. Das erspüren sie auch im Tiefschlaf!
Mama Mütze liegt jetzt auch schon mal vor der Kinderstube. Wenn sie dann der Meinung ist, es wäre mal wieder "soweit" und die Bühne betritt, kommt sofort Leben in die Kinderschar! Ein guter Platz muß schnell erreicht sein. Vor Aufregung wackeln die kleinen Schwänzchen dann hin und her.  Gut, dass genug Plätze da sind, so dass man zwischendurch sogar wechseln kann und jeder satt wird. Zufrieden nuckelnd schlafen dann alle irgendwann wieder ein.

28.05.2012
Nun sind die 6 kleinen Bommelmützen schon 7 Tage alt. Sie schlafen und trinken und trinken und schlafen. Eine sehr zufriedene kleine Bande - Aufruhr gibt es nur selten. Meist findet nach der Mahlzeit schnell jeder ein oder mehrere Geschwister zum Kuscheln, oder bleibt gleich in Mamas Fell warm eingehüllt liegen. Wenn es wieder Zeit ist, übernimmt Mütze auch schon mal das Wecken. Jeder wird geleckt und geputzt und danach zur Milchbar entlassen. Mütze ist da sehr gründlich und keiner entkommt ihr! Zwischendurch gönnt sie sich auch kleine Auszeiten, in denen sie auf den kühlen Fliesen im Flur liegt und träumt - die Temperatur im Welpenzimmer ist halt auf Welpen abgestimmt....

Sie sieht derzeit wieder ganz besonders schön aus. Im Garten läuft sie wieder ganz leicht und locker und schwebt regelrecht über den Rasen. Ihr Fell glänzt und man sieht ihr an, wie zufrieden sie ist.
Wenn die kleine Meute erst einmal anfängt mit den kleinen, spitzen Milchzähnen an ihr zu zaulen, wird sich das sicherlich schnell ändern.
Unsere Babys entwickeln sich prima. Alle haben ihr Geburtsgewicht von ca. 300g inzwischen mehr als verdoppelt. Wir haben drei, die ein wenig kräftiger erscheinen und drei, die etwas zarter sind. Aber natürlich sind alle süß und haben ein unglaublich weiches Fell - sagt Herrchen!

25.05.2012

Nach 5 Tagen als stolze Babybesitzerin sagt Mütze: Schöön! Und "Alles Meins!"

Wir sind begeistert, wie instinktsicher und souverän sie alles meistert. Die Geburt war da schon ein schöner Start:

Sie ist am Sonntagnachmittag (21.05) noch eine erstaunlich große Runde mit Mareile gegangen. Wir haben sozusagen ein letztes Mal die schönen Oberharzer Bergwiesen genossen und Mütze hat sich scheinbar "locker" gelaufen. Kurz nach unserer Ankunft zu Hause haben wir gemerkt, dass sich etwas in ihr in Bewegung setzt. Später am Abend wurde sie dann immer unruhiger. Zum Glück war es ein schöner warmer Frühlingsabend, so dass die zehnminütlichen Pipigänge nicht schwerfielen und wir draußen in der Nacht nicht frieren mussten.

Ab Mitternacht machten sich dann die ersten Wehen bemerkbar und um 1:20 Uhr kam das erste Mädchen im Schlafzimmer zur Welt. Der Umzug in die Wurfkiste im Wohnzimmer fand kurz danach statt. Bis kurz nach halb fünf in der Früh gönnte Mütze sich dann noch 5 weitere Babys, so dass sie jetzt ihr Bett mit 4 Mädchen und 2 Jungs teilt.

Sie kümmert sich rührend um ihre Kinder und macht ihre Sache wirklich vorbildlich. Alle haben jetzt nach 5 Tagen schon feste zugelegt, die 1 Pfund Grenze hat die erste Dame schon überschritten.

Und schon nach so kurzer Zeit kann man spezielle Merkmale erkennen. Das erstgeborene Mädchen ist ständig am Erzählen. Sie murrt und maunzt, gurrt und fiept, quietscht und zirpt fast immer, wenn sie wach ist. Und das große weiße Mädchen, das zuletzt geboren wurde, ist die Käftigste. Manchmal denkt man, sie wäre ständig an ihre Mutter "angedockt" und pumpt sich mit Milch voll.

Gut, dass die Wurfkiste gegenüber vom Sofa steht, so kann man ganz bequem Hundefernsehen schauen! Das Programm ist immer 1A - findet übrignes auch unsere Bommel!

März 2012

Das ist "Schapenlund Zorro", der Vater unseres A-Wurfs. Er hat unsere Mütze am 23.03.2012 gedeckt.

Weitere Bilder sind im Album zu sehen.

08.07.2012

Unsere Quieki hat den schönen Namen Aline (Rufname Line) bekommen. Quieki passte ja schon länger nicht mehr, weil sie wie die anderen inzwischen geräuschmäßig eher ruhig ist. Wenn sie eine Beute für sich erobert hat, kann sie zwar ganz schön fauchen, aber so vielfältig wie zu Anfang sind ihre Äußerungen nicht mehr. Sie hat ein bauschiges Fall, was ihr einen gemütlichen, pummeligen Ausdruck gibt, vor allem im Gesicht. Sie ist auf der Waage mit 3590 g immer ganz vorn dabei. Außerdem ist sie sehr kuschelig, weil sie der Liebling unserer jüngsten Tochter ist und natürlich auf sie fliegt!

 

17.06.2012

Unsere Quieki hält jetzt nach 4 Wochen den Gewichtsrekord mit 1860 g. Zusammen mit ihrem Bruder "Rüde Rosa" ist sie auch deutlich die Kräftigste vom Körperbau - und große Füße hat die Süße!
Inzwischen ist sie zwar deutlich stiller geworden, aber tief seufzen und zufrieden gurren kann sie immer noch. Sie ist neugierig und erkundet das Spielzeug und den Auslauf auch alleine.

03.06.2012

Die erste Minimütze im Wurf war unsere Quieki. Sie wog bei der Geburt 322 g und war kaum "ausgepackt",da  fing sie schon an zu erzählen. Sie macht eigentlich fast immer irgendwelche Geräusche. Beim Säugen quietscht und gurrt sie, beim Schlafen knurrt und maunzt sie. Wenn die Milchbar gewünscht wird, schreit sie meist am Lautesten. Also ein junges Mädchen, mit dem man sich gut unterhalten wird!

 

 

08.07.2102

Die Hündin Kreuz wird jetzt Milka gerufen. Sie ist nach wie vor die Leichteste mit 2960 g. Ein paar Tage lang war sie eine ganz schön wilde Hilde, die sich gern mit ihrem Bruder Rüde Rosa „prügelte“, sie meist „von oben“. Dann entdeckte sie, dass buddeln im Sand und den Urwald erkunden auch Spaß machen kann. Sie ist sehr flink und wendig und lauert den anderen gerne auf, um sie anzuspringen. Sie war die erste Sandkastenbuddlerin und tut dies mit besonderer Hingabe, egal ob sie dabei andere zuschüttet oder nicht! Die Höhle unter dem Holzstamm ist schon ganz beachtlich.

 

17.06.2012

Ja, unser Kreuzchen. Sie ist die Leichteste von allen mit 1690 g. Dafür ist sie aber sehr wendig und "sportlich begabt". Hockt man sich zu den Babys dazu, kommt sie sofort gelaufen und klettert einem auf den Schoß. Wenn die anderen dicht beisammen liegen und schlafen, denkt sie wohl gleich an einen Kletterturm, der bestiegen werden will. Ganz nebenbei kann man hier noch ein Ohr langziehen, da noch mal jemandem in die Pfote zwicken und dabei Spaß haben!
Sie hat seit Mittwoch die ersten Zähnchen, die sie hoffentlich nicht an Mutter Mützes Bauch ausprobiert.

03.06.2012

Die Dritte bei der Geburt war die Hündin "Kreuz". Sie wog 305 g und wurde um 3:13 Uhr geboren. Sie hat auf dem Rücken ein weißes Kreuz, das ihr diesen Namen einbrachte.

 

 

 

08.07.2012

Bonnie rufen wir jetzt „die Helle“

Sie ist Anni vom Typ her sehr ähnlich, ein echter Mamahund. Lange Beine, eher schlank und drahtig, glattes Fell mit wenigen Wirbeln. Nicht ganz so neugierig, dafür aber begeisterungsfähig. Das zeigte der erste kurze „Ausflug“ im Fahrradkorb bei dem der Korb leicht rüttelte. Ganz selbstverständlich erkundet auch sie die welpenfreien Zonen im Haus, ist aber auch sehr erfreut, wenn ein Mensch zur „Rettung“ oder vielleicht eher zur Unterbrechung des verbotenen Spiels naht. Dank der langen Beine ist Überklettern der Absperrungen nicht unmöglich.... wenn man sich nicht vorher erwischen lässt ….

17.06.2012

Unsere Helle gehört auch eher zu den "Unauffälligen". Sie hat ein mittleres Gewicht (1720 g) und ist einfach da, immer mittendrin, beim Essen, Spielen und lang ausgestreckt beim Schlafen. Beim ersten "Fremdkinderbesuch" war sie allerdings diejenige, die besondere Verzückung auslöste. Sie lief als Erste aus der Wurfkiste heraus und beknabberte fremde Schlüsselbänder und Hosenbeine! Gar nicht schüchtern, die Maus!

03.06.2012

Das Vierte Kind ist die Hündin "Die Helle". Sie hat recht viel helles Fell und einen gestrichelten Schwanz. Sie wog bei der Geburt 251g.

08.07.2012

Der Rüde Strich wird Anton-Bobby heißen.

Er ist nach wie vor unser bester Esser, obwohl er nicht der Schwerste ist. Er steht und genießt, während alle anderen schon längst wieder spielen. Er ist ein „Papakind“ wie uns Ester und Kim (die Besitzer von Zorro) bestätigen. Er wird bestimmt kein Riese und seinem Vater sehr ähnlich. Er rauft mit seinen Schwestern, ist aber nicht dominant oder grob. Wie alle unsere Welpen ist auch er sehr still im Spiel. Eine Krachmacherbande haben wir (noch?) nicht!

Er kramt gern in den Ecken herum und kratzt sehr hartnäckig, um in die letzte Ritze zu gelangen. Ihn davon abzuhalten ist manchmal schwierig, wenn er will, dann will er!

 

17.06.2012

Er gehört auch eher zu den Leichtmatrosen und ist nicht gleich als Rüde zu erkennen. Sein Kopf ist bis jetzt zierlich und schlank und die Füßchen verraten ihn auch nicht. Die ersten Besucher wurden gleich von ihm begrüßt, scheu ist er nicht. Im Auslauf ist er zwar neugierig, fällt aber nicht durch besonders beherztes Vorgehen auf. Die ersten Breimahlzeiten schienen ihm am besten zu schmecken. Sein Schälchen war gut geleert, auch wenn einiges an seinen Füßen klebte.

03.06.2012

Der Zweite im Bunde ist der "Rüde Strich". Er hat einen auffälligen weißen Strich  auf der Schulter, wog bei der Geburt  278 g und ist eher zarter. Er liegt gern inmitten seiner Schwestern.

 

08.07.2012

Unser "Rosa Rüde" wird in Zukunft von seinen  Menschen Aragon gerufen!

Bei uns wurde er inzwischen der Prinz genannt und ist das „Prachstück“. Nicht „besonders“ hoch sieht er mit seinem plüschigen Fell dick, wurschtelig und breit aus. Dabei hat er einen sehr ausdrucksstarken Kopf!

Und sooo weiß und und weich von unten. Das Beste ist aber, er ist „selbstreinigend“. Kommt er sand- und erdfarben aus dem Garten, ist er nach dem Trocknen wieder schneeweiß von unten.

Und so gemütlich! Da er auf seinen dicken Beinchen noch sehr tapsig ist, haben die anderen Freude daran, ihn im Spiel schnell umzuwerfen. Liegt er unten, strampelt er wie eine Schildkröte auf dem Rücken. Dabei kann er aber auch austeilen und dann sein Gewicht einsetzen. Beim Schlafen liegt er oft bei Mütze und kuschelt oder er liegt bauchoben ganz entspannt und lang – eine Einladung für bauchkraulende Menschen. Ein ganz charmanter kleiner Kerl, unser „Prinz“.

 

17.06.2012

Der "Rosa" ist wie schon häufig bemerkt, gar nicht mehr rosa. Nur die Füße hier und da und der Bauch berechtigen noch diesen Namen. Dafür wird er jetzt schon mal "der Schöne" genannt. Er hat einen großen Kopf, eine pechschwarze Knopfnase und riesige Füße. Sein Bauch ist schneeweiß!! Und sooo weich.
Er ist nicht unbedingt ein Draufgänger, läßt die anderen schon mal vor (außer an der Milchbar). Seine ersten Schritte vor der Wurfkiste waren eher zögerlich. Wenn er den Eingang nicht wiederfindet, sitzt er einfach da und jammert. Geht Mütze zu früh weg, wird auch gejammert. Sind alle anderen im Auslauf und er kommt nicht mit, dann ....
Und er zeigt uns, wie schnell sich bei den Welpen noch alles ändert. Einen Tag später ist er der Held, der als Erster sehr selbstsicher in die Küche läuft, mit seinem ungewohnten Fußboden und vielen neuen Eindrücken.
Er spielt gern in gewohnter Umgebung und braucht manchmal ein bischen länger. Besonders gern schmust er mit seinen Menschen und läßt sich verwöhnen.

03.06.2012

Die Fünfte Mini-Bommel-Mütze ist der zweite Rüde. Er hieß sofort "Rüde Rosa", weil er eine komplett rosa Nase und ganz rosa Pfötchen hatte. Nach 2 Wochen ist davon schon fast nichts mehr zu sehen. Er wog 290 g, ist aber mittlerweile der Größte von allen und wird vermutlich schwarz-weiß bleiben.

 

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